11-03-2026
Schläfst du schon eine Weile schlecht und hast aus welchem Grund auch immer eine schlechte Nachtruhe? Das kann viele unangenehme Folgen mit sich bringen. Im Schlaf verarbeitest du schließlich viel und dein Körper kann sich für einen neuen Tag erholen. Wenn deine Nachtruhe gestört wird, merkst du das auch sofort. In diesem Artikel erzählen wir dir alles über eine gute Nachtruhe und wie du sie erreichst.
Eine „gute Nachtruhe“ bedeutet für Erwachsene (18 bis 65 Jahre) 7 bis 9 Stunden Schlaf pro Nacht. Für ältere Menschen (65+) sind 7 bis 8 Stunden ausreichend. Neben der Dauer ist auch die Qualität des Schlafes wichtig. Es ist ein gutes Zeichen, wenn du morgens mit einem ausgeruhten Gefühl aufwachst. Ist das nicht der Fall? Dann war deine Nachtruhe nicht gut.
Mehr als 10 % der Jugendlichen und Erwachsenen schlafen kürzer als empfohlen. Und die Folgen einer schlechten Nacht sind nicht zu unterschätzen:
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Möchtest du wieder von einer guten Nachtruhe profitieren? Dann haben wir zehn Tipps für dich! Wir hoffen, dass du damit wieder eine gute Nachtruhe erlebst.
Das klingt vielleicht widersprüchlich, aber eine gute und lange Nachtruhe ist nicht dasselbe. Wir brauchen zwischen 7 und 9 Stunden Schlaf pro Nacht. Weniger kann auf Dauer zu Schlafmangel führen. Merkst du, dass du trotzdem mehr Schlaf brauchst? Dann ist oft etwas anderes im Spiel. Besprich es mit deinem Hausarzt.
Hilf deinem Körper und sorge für einen guten Rhythmus; gehe also zu einer festen Zeit ins Bett und stehe zu einer festen Zeit auf. So weiß dein Körper, wann er schlafen und wann er aufstehen soll.
Sorge außerdem für einen festen und angenehmen Schlafplatz. Achte darauf, dass dein Bett zum Schlafen gedacht ist. Viele Menschen puzzeln oder arbeiten auch im Bett und „bringen“ ihrem Körper so unbeabsichtigt bei, dass er dort etwas anderes tun soll als schlafen. Das stört wiederum deinen Rhythmus.
Bleibe den ganzen Tag über in Bewegung. Du schläfst viel besser, wenn du mindestens 30 Minuten am Tag mäßig anstrengend aktiv bist. Denke zum Beispiel an Spaziergänge oder Radfahren. Wenn du abends spazieren gehst, kannst du deinen Kopf gleich frei bekommen.
Yoga und Achtsamkeit können dir helfen, zu entspannen und den Alltagsstress zu verarbeiten. Wenn du täglich ein paar körperliche und geistige Yoga- oder Achtsamkeitsübungen machst, lernst du, deine Sorgen loszulassen. Es gibt verschiedene Apps und YouTube-Videos, die dich dabei unterstützen können.
Merkst du, dass du abends schwer einschlafen kannst? Dann kann eine Grübelviertelstunde helfen. Während dieser Viertelstunde kannst du deine Gedanken des Tages verarbeiten.
Mehr wissen darüber, wie du besser einschlafen kannst? Lies unseren Blogartikel: Einschlafprobleme; das sind die Ursachen und so wirst du sie los!
Alkohol scheint für eine gute Nachtruhe zu helfen. Und Alkohol sorgt tatsächlich dafür, dass du schneller einschläfst. Doch er hilft nicht für die Qualität deiner Nachtruhe. Wie koffeinhaltige Getränke solltest du Wein, Bier oder Schnaps also besser meiden.
Gewichtsdecken, auch bekannt als weighted blankets, sind die neueste Methode, um schlechten Schläfern zu einer guten Nachtruhe zu verhelfen. Der Druck, den eine Gewichtsdecke auf den Körper ausübt, sorgt für die Bildung der Stoffe Serotonin und Melatonin, wodurch du wieder eine gute Nachtruhe erleben wirst.
Besser schlafen braucht Zeit. Schläfst du schon eine Weile nicht gut? Es kann eine Weile dauern, bis sich deine Nachtruhe verbessert. Du musst nämlich in einen Rhythmus kommen. Versuche die oben genannten Tipps mindestens zwei Monate lang. Sieh es als Training an.
Finde sofort die Gewichtsdecke, die zu dir passt.