11-03-2026
Schlaf ist von grundlegender Bedeutung für eine gute Gesundheit, Energie und ein glückliches Leben. Wenn du schlecht schläfst, zum Beispiel wegen Stress, oder mit anderen Schlafproblemen zu kämpfen hast, kann dies einen großen Einfluss auf die Lebensqualität haben. Wenn du wegen Stress schlecht schläfst, bist du nicht nur sehr müde, sondern gibst deinem Körper auch nicht die Zeit, sich zurückzusetzen und für einen neuen Tag bereit zu machen.
In diesem Blog teilen wir daher Tipps, um trotz Stress besser schlafen zu können. Die Veränderung ist einfach, man muss nur selbst aktiv werden. Bereit, deine Schlafgewohnheiten zu ändern? Dann lies schnell weiter.
Hast du keine Schlafprobleme? Dann schläfst du meist innerhalb einer halben Stunde ein und schläfst durchschnittlich 7 bis 8 Stunden pro Nacht. 65 % der Erwachsenen erreichen dies, aber es gibt auch große Unterschiede:
Die benötigte Schlafdauer hängt von verschiedenen Faktoren ab. Außerdem ist der Schlafbedarf biologisch bestimmt. Dazu zählen dein Alter, Geschlecht, Lebenssituation, Tagesaktivität und körperliche Gesundheit.
Wenn du Schlafprobleme durch Stress hast, ist es wichtig, etwas dagegen zu tun. Du kannst dafür Schlafmittel verwenden, aber es gibt auch viele natürliche Mittel, die dir helfen können, eine bessere Nachtruhe zu erleben. Diese bekämpfen die Symptome, was eine Pille nicht tut.
Möchtest du den Rest deines Lebens gut schlafen? Dann ist eine Lebensstiländerung am effektivsten. Es erfordert viel Durchhaltevermögen, aber es ist der Weg, der die Ursache angeht und langfristig zu einer nachhaltigen, guten und hochwertigen Nachtruhe führen kann. So erlebst du weniger Stress und wachst wieder erholt auf.
Die Ursache vieler schlechter Nächte liegt im Stress. Dazu zählen Anspannung, Sorgen, Ängste, Grübeln, Niedergeschlagenheit, Unruhe und andere stressbedingte Ursachen.
Auch körperliche Probleme können zu schlechtem Schlaf führen. Denke dabei zum Beispiel an wiederkehrende kleine Schmerzen, Verspannungen im Körper, Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Atemprobleme und Beklemmungen.
Stress und damit verbundene Leiden sind oft der Übeltäter bei schlechtem Schlaf. Es ist daher gut, sich darauf zu konzentrieren, Stress als Ursache anzugehen. Veränderungen im Lebensstil und Techniken können bei all diesen Ursachen helfen.
Um diese Frage zu beantworten, tauchen wir in die Theorie ein. Stress ist nämlich ein Überlebensmechanismus. Das bedeutet, dass es einen Einschaltknopf im Körper gibt. Das Stresssystem ist seit Tausenden von Jahren gleich und hat Menschen immer vor Gefahren geschützt. Wenn Gefahr droht, kann der ganze Körper schnell in den Aktionsmodus schalten, bereit zum Kämpfen oder Fliehen. Wenn die Gefahr vorüber ist, kehrt der Körper wieder in den Entspannungsmodus zurück.
Früher war dies ein sehr wirksamer Mechanismus, heute jedoch erhalten wir täglich eine enorme Menge an Reizen. Diese Reize aktivieren dein Stresssystem den ganzen Tag über. Das Stresssystem ist ständig eingeschaltet, was oft zu Schlafproblemen durch Überreizung und Stress führt.
Wenn du besser schlafen und weniger Stress erleben möchtest, kannst du zwei Dinge tun:
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Ein köstliches Tässchen Kaffee. Aber wenn du wegen Stress schlecht schläfst, solltest du es besser nicht oder nur in Maßen trinken. Koffein aktiviert nämlich den stressbedingten Teil deines Nervensystems. Du kannst sagen, was du willst, aber du wirst dadurch aktiver. Trinke zum Beispiel nach 14 Uhr keinen Kaffee mehr.
Das moderne Gehirn kann viel verarbeiten. Dennoch kann es durch die Menge an Informationen überreizt werden. Wenn das passiert, fällt es dem Gehirn schwer, wieder zur Ruhe zu kommen. Das Betrachten eines Bildschirms fördert dies ebenfalls nicht. Versuche daher, nach 20 Uhr so wenig wie möglich auf Bildschirme zu schauen. So gibst du deinem Gehirn Zeit, alles zu verarbeiten, anstatt ständig neue Reize zu erhalten.
Wie du jetzt weißt, hat Licht einen großen Einfluss auf deinen Schlaf. Der helle Bildschirm deines Computers oder Telefons signalisiert deinem Gehirn, dass es noch nicht Zeit zum Schlafen ist. Auch helle Wohnzimmerlampen haben diesen Effekt auf dein Gehirn. Dimme daher die Lichter und schalte abends einige Lampen aus. Durch das Anzünden von Kerzen kannst du das Licht im Wohnzimmer stark reduzieren.
Trinke abends eine Tasse Tee, um zur Ruhe zu kommen. Achte darauf, dass der Tee koffeinfrei ist. Wähle zum Beispiel einen grünen Tee ohne Koffein oder Rooibostee. Das hilft dir, vor dem Schlafen zu entspannen.
Mit entspannender Musik kannst du eine ruhige Atmosphäre schaffen, kurz bevor du ins Bett gehst. Allein durch das Hören entspannst du dich und reduzierst deine Bildschirmzeit. Ein Gewinn auf ganzer Linie!
Jede Art von Bewegung hilft, wenn du wegen Stress Schlafprobleme hast. Achte dabei jedoch auf die Intensität der Bewegung und den Zeitpunkt, zu dem du dich bewegst. Wenn du spät am Abend sehr aktiv Sport treibst, bleibt dein Körper noch eine Weile im Aktionsmodus. Die folgenden drei Übungen helfen dir zu besserem Schlaf.
Hatha- und Yin-Yoga sind Yogaarten, die Körper und Geist helfen, sich zu entspannen. Diese Yogaarten sind perfekt, wenn du wegen Stress Schlafprobleme hast. Aktives Yoga, wie kräftiges Vinyasa oder Power-Yoga, solltest du abends besser vermeiden, aber sie sind sehr gut für den Morgen oder Nachmittag geeignet.
Untersuchungen haben gezeigt, dass unter anderem Achtsamkeitsmeditationen helfen, Stress zu verringern und besser zu schlafen. Menschen, die Achtsamkeitsmeditation praktizieren, erleben eine deutliche Verbesserung der Schlafqualität. Außerdem verringern sich Symptome von Schlaflosigkeit, Müdigkeit und Niedergeschlagenheit.
Eine Schlafmeditation machst du also kurz vor dem Schlafengehen. Die Schlafmeditation hilft dir, vom aktiven Zustand in die Entspannung zu wechseln. Es gibt verschiedene Apps wie Calm oder Headspace, die dir helfen, vor dem Schlafengehen zu entspannen.
Findest du Yoga oder Meditation noch zu viel? Dann können einfache Atemübungen dir auch helfen, vor dem Schlafen zu entspannen. Diese verringern Stress und verbessern so deinen Schlaf.
Eine Atemübung vor dem Schlafengehen, die für viele gut funktioniert, ist das „Verhältnis-Atmen“. Dabei besonders das Verhältnis 1:2. Mit anderen Worten: Du machst die Ausatmung doppelt so lang wie die Einatmung. Atme zum Beispiel vier Sekunden ein und acht Sekunden aus. Das sorgt erstens dafür, dass deine Gedanken nicht weiter rasen. Deine Aufmerksamkeit liegt nämlich bei deiner Atmung.
Um dies gut zu erklären, gehen wir zurück zur Wissenschaft hinter der Verwendung einer Gewichtsdecke; tiefer Druckstimulation (DPS). Die Gewichtsdecke übt Druck auf bestimmte Körperstellen aus, wodurch das parasympathische Nervensystem angeregt wird.
Wenn das parasympathische Nervensystem aktiviert wird, tritt ein Gefühl der Ruhe ein, da viele der autonomen Körperfunktionen sich verlangsamen.
Mehr über die Wirkung unserer Gewichtsdecken kannst du auf unserer Seite "Wie funktioniert eine Gewichtsdecke?" lesen.
Wir hoffen, dass dir dieser Blog geholfen hat, die Schlafprobleme, die Stress mit sich bringen kann, besser zu verstehen. Probiere gerne unsere Tipps aus. Bei Fragen kannst du jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen.
Finde sofort die Gewichtsdecke, die zu dir passt.